DIY is a state of mind

Einige DIY-Projekte, die in letzter Zeit entstanden sind. Wird laufend aktualisiert, wenn etwas Neues entsteht. 

 

Auch gerade erst fertig geworden: einfache Seitenteile für Octatrack und Analog Rytm. Ich habe mich dafür von http://radek-rudnicki.net/elektron-rack/ inspirieren lassen und genau wie in der Vorlage ein Scharnier eingebaut damit sich die Geräte zum Transport aufeinander legen lassen. 

 

Frisch fertig gebaut: 2-Weg Boxen mit ca. 50l Gehäuse. Die dienen mir jetzt als Monitore im Atelier/Studio. Klingen super! Mit der Aktiven Frequenzweiche konnte ich die etwas lauten Tweetr noch anpassen. Jetzt ist der Klang super ausgewogen. Dank des grossen Volumens bilden die Boxen ziemlich gut auch sehr tiefe Ferquenzen ab.  
Auf dem Foto auch noch zu sehen sind die ausrangierten 3-Weg Hifi-Boxen von Quadral. Die haben mir lange gute Dienste erwiesen, meine Eigenbauboxen sind aber weitaus flacher/ausgeglichener im Frequenzgang. 

 
Doppelte Frontplatte damit weniger Resonanzen von den Lautsprechern entstehen. 

Da ich die Boxen mit einer aktiven Frequenzweiche ausrüsten will braucht es einen (leider etwas unschönen) 4-Kanal Verstärker. 

 

Super-Simples (Bücher)gestell inspiriert von Alex Valder. Sein Design ist ein wenig verspielter. Ich habe mich für eine einfachere Variante entschieden, weil Funktionalität manchmal vorgeht :). Dieses oder ein ähnliches Regal stand bereits in 3 von 4 meiner Wohnungen/Zimmer, das wird wohl immer so bleiben. 

 

Studio-Monitore sollten für eine optimale Abhöre mit dem Punkt zwischen Tweeter und Woofer genau auf Ohrenhöhe sein. Um das auf meinem Schreibtisch zu erreichen, habe ich platzsparende Ständer gebaut, unter welche ich z.b. Festplatten versorgen kann. Da eine Lautsprecher-Box ca. 8.5 kg wiegt muss das Konstrukt auch recht stabil sein. Das Weisse im Hintergrund: dämmende Akustikelemente aus Isoliermaterial in Holzrahmen, natürlich auch DIY.